Die einen stehen total auf Outdoor Sex, die anderen auf Sex an ungewöhnlichen Orten, wieder andere auf Pinkelspiele vor oder während dem Sex … Amateurpornos sind unglaublich abwechslungsreich. Diese Porno Amateure kommen auch auf Ideen, die man noch in keinem professionellen Porno gesehen hat. Und selbst wenn, es macht schon einen großen Unterschied, ob eine Frau in einem Porno nur so tut, als fände sie es geil angepinkelt zu werden – oder ob sie es wirklich geil findet, von oben bis unten von einem Kerl vollgepisst zu werden. Das merkt man als Zuschauer einfach. Und ein Porno ist gleich viel geiler, wenn man sieht, dass die Darsteller echte Lust empfinden. In Amateurpornos kannst du auch ganz abartige und richtig perverse Sachen sehen wie zum Beispiel Kaviarspiele.
Okay, es ist nicht jedermanns Sache, wenn zwei oder mehr Leute sich gegenseitig anscheißen oder gar in den Mund kacken, aber alle Kaviar Fetischisten werden bestätigen, dass solche Kaviar Szenen nur geil sind, wenn die Darsteller wirklich Lust dabei empfinden, sich gegenseitig vollzukacken und anzuscheißen. Du siehst, bei Amateurpornos ist wirklich alles möglich.
DAS macht Amateurpornos so geil. Genau deswegen schauen sich viele und sogar immer mehr Männer lieber private als professionelle Pornos an – weil sie keine unerreichbaren Supermodels beim Ficken sehen wollen, sondern nette Mädels von nebenan, die ihre Nachbarin sein könnten. Wenn man sich Pornos ansieht, geht es schließlich um mehr, als einfach nur fickende Menschen heimlich zu beobachten. Es geht darum, sich selbst in das Geschehen hineinzuversetzen. Das fällt bei privaten Pornos einfach leichter, weil die Darsteller aussehen wie man selbst und Mädels, die man kennt oder zumindest täglich auf der Straße sieht.
Bei Amateurpornos weiß man nie, was einen erwartet. Da Amateurpornos – wie der Name schon sagt – von Porno Amateuren gedreht werden, sind die Inhalte wesentlich vielfältiger als bei professionellen Pornos. Die Porno Amateure zeigen halt in ihren privaten Pornos nur, wie sie privat ficken. Und das kann total unterschiedlich sein.
Man hat bei privaten Pornos oft wirklich das Gefühl, das Paar vor der Kamera weiss, dass man es gerade beobachtet – und wird davon noch geiler. In professionellen Pornos kann man die gespielte Lust der Pornodarstellerinnen meistens leider in deren Gesichtern zu genau ablesen. Man sieht dann plötzlich das ganze Produktionsteam vor seinem geistigen Auge und erinnert sich, dass diese Pornos nur gedreht wurden, um Geld damit zu verdienen – echte Lust steckt zumeist nicht dahinter. Ganz anders eben bei den Amateurpornos, wo man die Geilheit der Paare in deren Gesichtern sehen kann. Manchmal sind die Paare in den privaten Pornos auch etwas unbeholfen. Irgendetwas klappt vielleicht nicht ganz richtig oder der Stellungswechsel gelingt nicht reibungslos – scheißegal!
Gerade diese kleinen Fehler machen Amateurpornos so interessant. Weil diese kleinen Fehler nun mal jedem beim Sex passieren (können). Man kennt sie. Dadurch fühlt man sich den Paaren in den privaten Pornos und ihrer Lust viel näher. Man kann sich mit ihnen identifizieren, weil sie nicht so abgehoben, perfekt und überirdisch wirken die die meisten Darsteller(innen) in professionellen Pornos.
Amateurpornos sind mehr als nur Pornos von Amateuren. Sie sind eine ganze eigene Gattung von Pornos mit einem komplett eigenständigen Feeling. Amateurpornos zeichen sich vor allem dadurcha aus, dass darin die Lust nicht gespielt ist. Porno Amateure haben wirklich Bock auf den Sex, den sie vor der Kamera haben. In professionellen Pornos ist diese Lust in den allermeisten Fällen nur gespielt. In den Amateurpornos dagegen sind die Frauen wirklich geil und feucht in der Muschi und wollen gepimpert werden. Amateure drehen Pornos auch nicht einfach nur, um Geld zu verdienen. Das ist sicher ein angenehmer Nebeneffekt, dass sich mit Amateurpornos auch was verdienen lässt. Aber der Kick, sich selbst beim Ficken zu filmen und diesen Amateurporno dann im Internet hochzuladen, wo ihn sich Hunderttausende ansehen können – der ist viel geiler als das Geld, das man mit dem Amateurporno verdienen kann.
Sich beim Ficken zu filmen und den privaten Porno dann im Netz hochzuladen, ist eine Art, beim Sex beobachtet zu werden – nur dass viele, viele Menschen in den Genuss kommen (können), ein fremdes Paar heimlich beim Vögeln zu beobachten. Spannen tun wir doch alle gern. Das macht den Reiz von Pornos überhaupt aus. Bei privaten Pornos kommt noch hinzu, dass sie eben nicht gestellt sind, sondern die Porno Amateure sich beim Sex wie gesagt filmen, weil es für sie einen Kick darstellt, sich vorzustellen, wie die neugierigen Augen von Voyeuren sie beim Poppen bespannen. Diese Vorstellung geilt sie nur noch mehr auf – deswegen sind private Pornos oft einfach viel geiler als professionelle Pornos. Das merkt man beim Zuschauen.